Roman M. / Bioinformatiker


Jeder kennt den grünen Algenteppich, wenn – einfach gesprochen – im Sommer Gewässer am “umkippen” sind. Roman M., Master of Science (M.Sc.), Molecular and Cellular Biology und Doktorand der Philipps-Universität Marburg, AG Bioinformatik forscht in einem internationalen Team von Biologen, Chemikern und Bioinformatikern nach Möglichkeiten diese toxischen Erscheinungen für die Medizin zu nutzen …

Ehemaligentreffen. Letzter Freitag im Februar

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Die Brechtschule eine Ruine? In drei nahe beieinander liegenden Gebäuden (im 2012 neu in Betrieb genommenen Nawi-Trakt, im vom DE als “tolle Kiste” bezeichneten Interimsbau neben der HEMS und im Ostflügel der alten Brecht) geht der Schulbetrieb in der bewährten Qualität weiter!

Im “Neuen Foyer” findet  das Ehemaligentreffen um 20 Uhr statt!

Weitere Fotos >>>>>

23.02.2018 um 19.00 Uhr // Mitgliederversammlung des Vereins der Ehemaligen, Freunde und Förderer der Bertolt-Brecht-Schule // im Naturwissenschaftlichen-Trakt (Neubau links vom alten Hauptgebäude) // im Erdgeschoss, Raum 0.67 der Bertolt-Brecht-Schule ein.

BRECHT EXTRA 17

Aus 3 Mach 2 Mach 3 / Ein Werkbericht des Architekturfotografen THOMAS OTT

Wir sind umgeben von Architektur. Die älteste erhaltene Fotografie der Welt (1826) war der Blick aus einem Fenster über die Dächer eines kleinen Ortes. BrechtExtra17_webflyer450bSeit dem nimmt das Abbilden von Architektur einen bedeutenden Teil der Fotografie ein. Von der dokumentarischen Aufnahme bis zu abstrakten Bildern, denen Architektur als Vorlage dient, bietet sie ein weites Feld der Interpretationsmöglichkeiten. Als ausgebildeter Architekt betrachtet Thomas Ott Architektur aus sich heraus, anders als ausgebildete Fotografen, die sich von Außen dem komplexen Thema nähern. Der Werkbericht des Architekturfotografen gibt Einblicke in seine Arbeit und wie er die Gesetzmäßigkeiten der Architekturfotografie als stilistisches Mittel nutzt.

Webseite von Thomas Ott >>>>

 

Infobrief 01 – 2018

“Liebe Ehemalige und Freunde der BBS,
hoffentlich dürfen alle im privaten Leben auf das zu Ende gehende Jahr mit Freude und Dankbarkeit zurück schauen. Und das wäre umso erfreulicher, als sich im “großen Geschehen” leider ZZZ-rainer-petri-kleinnichts zum Besseren gewandelt hat. Dass es viele unsägliche Menschen gibt, mag unvermeidlich sein. Dass sich aber so viele weltweit zeitgleich auf wichtigen politischen Ämtern einfinden und damit Macht haben, kann man nur als bedrohlich empfinden. Wie soll es bei so viel Dummheit, politischer Kraftmeierei und Egoismus, Besserwissen und Rechthaberei zu vernünftigem Dialog und friedlicher Problemlösung zum Wohle der gesamten Menschheit kommen?
Da kann man nur hoffen und dafür wirken, dass die junge Generation mittelfristig neue vertrauensvollere Ansätze findet, um die beunruhigende Situation zu entschärfen.”
Rainer Petri. 1. Vorsitzender des Vereins der Ehemaligen, Freunde und Förderer der Bertolt-Brecht-Schule
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Den ungekürzten Infobrief hier als PDF >>>>>


23.02.2018 um 19.00 Uhr // Mitgliederversammlung des Vereins der Ehemaligen, Freunde und Förderer der Bertolt-Brecht-Schule // im Naturwissenschaftlichen-Trakt (Neubau links vom alten Hauptgebäude) // im Erdgeschoss, Raum 0.67 der Bertolt-Brecht-Schule ein.

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David Rimsky-Korsakow

David Rimsky-Korsakow, 1988 in Ingolstadt geboren, studierte ab 2009 in Regensburg Deutsche Philologie und arbeitet als Studio- und Livemusiker. Komposition/Live-Musik: europaweit, unter anderem am Staatstheater Darmstadt: Nathan. Caligula. Biedermann und die Brandstifter. Die Jungfrau von Orleans. Dogvile. Ein Volksfeind, Faust I …
Interview: Klaudia Wilk, Marvin Heppenheimer, Rainer Lind. November 2017

Webseite. David Staatstheater Darmstadt >>>>>

Webseite. David >>>>>

Hanno Hener


„Wieviel Lüge und Selbstbetrug braucht man, um das Chaos Welt zu verkraften“. So beginnt eine Pressemitteilung zu einer der letzten Aufführungen, bei der Hanno Regie führte: so ein Satz konnte Hanno auch bei einer Begrüßung gesagt haben. Vom Rand aus hat er die Welt gesehen und gewirkt. Zeitnah. Sich radikal positionierend, ohne sich zu schonen.

So ein randseitiges Podium ist fragil und ist oft in der Nähe, wenn etwas Wichtiges und Bedeutendes passiert: Regisseur, Leiter und Gründer der Theaterquarantäne. Lyon und Toulouse. Zusammenarbeit mit und Regieassistenz bei dem Teatro de La Candelaria, Bogotá. 1994-2004 Regie im Jugendclub des Staatstheaters Darmstadt. Während dieser Zeit drei Einladungen zum Theaterfestival der Jugend nach Berlin.

Seine Mitstreiter waren junge Menschen, auch Brechtschüler, Jonas Zipf zum Beispiel. Bis heute, Freya, Jakob. David Gieselmann spricht es aus, was es bedeuten kann sich in der Nähe von Hanno zu bewegen …

David Gieselmann zum Tod von Hanno   >>>>>

Alexandra Albert

Seit 2013 arbeitet sie als Sportmentaltrainerin, ist als Journalistin tätig und betreut als Online-Redakteurin den Bereich Leistungsbergsteigen im Deutschen Alpenverein (DAV). Hier in diesem Video spricht sie über Hochleistungssport und Bergsteigerei als Extremsportart. Von 2010-12 begleitete sie für drei Jahre den DAV-Expeditionskader und fuhr mit auf Expedition nach Westchina. Als Journalistin und Mentaltrainerin arbeitet sie wiederholt mit international bekannten Profibergsteigern.

Glückwunsch!

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Fast schon abonniert: Die Filmpreise für das VIDEOLABOR der Brecht. Neben interessanten Themen, qualifizierten SchülerInnen und professioneller Anleitung gibt es auch gute Hard- und Software. Ideale Voraussetzungen für Beruf und Studium!

Bei dem hessischen Filmfestival VISIONALE 2017 in Frankfurt waren ca. 60 Filme in fünf Kategorien nominiert. Mit ihrem Kurzfilm “Echt” hat die Brecht-Schülerin MATHILDA HARTMANN den 2. Preis gewonnen:
” ‘Echt’ von der jungen Regissseurin Mathilda Hartmann ist eine talentierte, assoziative Montage von Eindrücken, deren Rythmus und Ästhetik die Jury sofort überzeugt hat. Unpathetisch und urban wird hier das Lebensgefühl einer jungen Frau transportiert. Das Videolabor der Bertolt-Brecht-Schule hat nicht nur in diesem Beitrag gezeigt, dass hier kontinuierlich kulturelle Bildungsarbeit auf hohem Niveau gemacht wird.” Soweit ein Zitat aus der Begründung der VISIONALE-Jury.
Der Film ist im Rahmen des Kunst-LKs zum Thema “Doppelgänger… oder was passiert, wenn man sich selbst begegnen würde?” entstanden.

Ausstellung

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Jugendliche erforschen Spuren oppositionellen Verhaltens im NS-Alltag in Darmstadt und Südhessen. Ein Schülerprojekt zu eher unbekannten Einzelschicksalen Verfolgter im „Dritten Reich“.

Foto: Claudia Greb

Foto: Claudia Greb

Eröffnung: 23.10.2017, 16:00 Uhr
Regierungspräsidium / Darmstadt / Kollegiengebäude / Luisenplatz 2
64283 Darmstadt

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Simon Malkes

1927 in Wilna geboren, wurde Simon Malkes im Alter von 14 Jahren mit seinen Eltern in das Wilnaer Ghetto gesperrt. Für die meisten Ghettoinsassen endete das Leben in der nahegelegenen Massenerschießungsstätte Ponar.

Rainer Wieczorek

Die neue Novelle von Rainer Wieczorek. Über Malerei, Musik und ergaunerte Selbstverwaltung.

Der Maler Eduard Senckmann, der im beschaulichen Weikersheim einst die Kirchenorgelfabrik seines Vaters erbte und zu einem Künstlerhaus umbauen ließ, stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen …

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