Yana Robin la Baume

Robin, Schauspielerin, seit 2014 Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt, spricht über ihren Weg auf die Theaterbühne. Neben Probenstress, Premieren und Wunschrollen, thematisiert sie Frauen auf der Bühne, den Alltag einer Schauspielerin, Hürden in Leben und Ausbildung, Versagensängste.

Kennengelernt habe ich sie auf der Bühne, auf der sie mich immer wieder mit ihrer Vielseitigkeit in ihren Rollen begeisterte. Ob als kleine Anne in “Peterchens Mondfahrt”, als verführerische Sasha in “Orlando” oder als verzweifelte, aber dennoch mutige Elektra in “Die Orestie”, jedesmal macht es großen Spaß ihr zuzusehen. Robin als Menschen, fernab der Bühne, kennenlernen zu dürfen, ermöglichte mir, ihren absolut herzlichen, optimistischen und taffen Charakter kennenzulernen. Nach einem gemeinsamen Café-Besuch konnte ich sie für meine eigenen Theaterarbeit gewinnen, in der sie mir nun mit Rat und Tat zur Seite steht”
Marvin Heppenheimer

Brecht Extra

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EXTRA 16 INFO

JANA PAREIGIS ist eine Moderatorin, Journalistin, Afrikanologin und Soziologin mit deutsch-schwedisch-simbabwischen Wurzeln. Sie arbeitet unter anderem für das ZDF-Morgenmagazin und für den Sender Deutsche Welle (DW), für dessen Programm sie auch den Film “Afro.Deutschland” mitgestaltet hat. Hier begegnet sie auf einer Deutschlandreise bekannten und weniger bekannten Afro-Deutschen. Sie schildern, wie es ist, als schwarzer Mensch in Deutschland zu leben – und was sich ändern müsste.

JANA PAREIGIS fotografiert von MELVIN WARM, BRECHT-EXTRA 2017

In Deutschland leben seit rund 400 Jahren schwarze Menschen – mittlerweile sind es schätzungsweise eine Million. “Woher kommst Du?” “Ich meine, woher wirklich? Deine Farbe?” Diese Fragen hört JANA PAREIGIS seit frühester Kindheit. Im Film beschreibt sie ihren Weg, mit Rassismus umzugehen. Ihre Hautfarbe erlebte sie auch als Makel: “Als Kind wollte ich weiß sein.” Ihre biografischen Erfahrungen verknüpft sie mit der Geschichte von Schwarzen in Deutschland – von der Kolonialzeit bis heute. JANA PAREIGIS begegnet anderen Afro-Deutschen, etwa dem Rapper Samy Deluxe, dem Profi-Fußballer Gerald Asamoah oder dem Zeitzeugen Theodor Michael, der in der NS-Zeit in Völkerschauen auftreten musste. Sie schildern, wie es ist, als schwarzer Mensch in Deutschland zu leben. Regie führten DW-Redakteurin Susanne Lenz-Gleißner und JANA PAREIGIS gemeinsam mit der afro-deutschen Regisseurin Adama Ulrich.

Mehr zum Thema findet sich hier:
DW Deutsche Welle
Stiftung gegen Rassismus
Prominent gegen Rassismus

Lili

Abitur 2015 und danach FSJ in Thailand

Christian Gropper

“Der Traum von Kurdistan”. Sonntags zeigt PHOENIX seinen Film über die Kurden im Irak. Dieses Video haben 1.000.000 Zuschauer gesehen. Am Mittwoch drauf, dann im Interview hier an der Brechtschule. Haben Ghebregziabher und Lara Shirin Schirkhorschidi waren als Kamerafrau und Interviewerin dabei.

Stefan. Brechtschüler. Abi 2002

Stefan. Abi 2002. Die Mathematikvorlesungen an der TU hatten ihn so erschreckt, daß er es vorzog zu zocken und nachts aus eigener Kraft sich das Programmieren beibrachte. Heute ist er Sofwareentwickler und seine Programme werden täglich von Millionen Menschen benutzt!

Von Darmstadt nach Manchester

Zu Nicky: Gedankensplitter von Schüler.Innen und Kolleg.Innen.


Nickys letzte Schulstunde. Lars war zufällig vor Ort …

E-Learning

Achim H. hat Phonetik studiert und arbeitet, als Sprecher in einem Projekt zum Einsatz von E-Learning.
Hier berichtet er über seine positiven Erfahrungen und darüber, daß er auch Gefahren darin sieht, daß Wissen zukünftig auch lizenziert werden kann.